Gleichstellung: Schmid fordert Volksabstimmung über Homo-Ehe

Der baden-württembergische SPD-Landeschef Nils Schmid hat ein Referendum über die Homo-Ehe in Deutschland nach irischem Vorbild gefordert. „Dieses gesellschaftspolitische Thema eignet sich auch bei uns hervorragend für eine Volksabstimmung“, sagte Schmid. „Das Volk soll auch in Deutschland über die Öffnung der Ehe entscheiden können.“

Schmid im Interview: SuedLink-Stromtrasse wird benötigt

Wirtschaftsminister Nils Schmid hat Spiegel Online ein Interview zum Streit mit Bayern über den Verlauf der Stromtrasse SuedLink gegeben. Wir dokumentieren das Interview hier im Volltext.

Die Arbeit der Zukunft gestalten wir: Heraus zum 1. Mai

„Die Arbeit der Zukunft gestalten wir!“, lautet das Motto des DGB zum 1. Mai 2015. Und: „Gute Arbeit für eine gute Zukunft! Wir wollen die Arbeit der Zukunft gestalten.“ Wir rufen auf zur Teilnahme an den Mai-Kundgebungen des DGB Baden-Württemberg!

Katzmarek: Die Potenziale von Industrie 4.0 nutzen

Mit der „Industrie 4.0“ steht Deutschland vor der nächsten industriellen Revolution. VorwärtsEXTRA sprach über Chancen und Herausforderungen mit der Bundestagsabgeordneten und Wirtschaftspolitikerin Gabriele Katzmarek aus Rastatt.

Drobinski-Weiß fordert Anerkennung des Völkermords an den Armeniern

In der Diskussion um die Anerkennung des Völkermords an den Armeniern durch den Deutschen Bundestag fordert Elvira Drobinski-Weiß (MdB) klare Worte: „Der Völkermord an den Armeniern muss als solcher benannt werden. Nicht nur, um den Weg für die Versöhnung zwischen Türkei und Armenien frei zu machen. Hundert Jahre nach dem systematischen Mord an über einer Million Armeniern muss sich Deutschland endlich zu seiner Verantwortung bekennen", so die Offenburger SPD-Bundestagsabgeordnete.

Elvira Drobinski-Weiß stimmt gegen PKW-Maut

Das Grundgesetz sieht die Verwirklichung des vereinten Europas als Staatsziel vor. Das heute verabschiedete Gesetz für eine PKW-Maut entspricht nicht diesem Geist. 

Diese PKW-Maut hat nicht zum Ziel, die Nutzung von Autobahnen diskriminierungsfrei in Rechnung zu stellen. Sie belastet vorsätzlich und ausschließlich unsere Nachbarinnen und Nachbarn. Und dies obwohl wir menschlich, kulturell und wirtschaftlich vom Austausch mit unseren Nachbarländern enorm profitieren.

Es ist meine Überzeugung, dass dieses Gesetz sowohl dem europäischen Gedanken als auch dem europäischen Recht widerspricht. Deshalb habe ich heute im Deutschen Bundestag dagegen gestimmt.